Im B2B entscheidet nicht die Mail – sondern der persönliche Kontakt
Warum funktionieren so viele E-Mails, Funnels und Outreach-Strategien im B2B nur begrenzt?
Warum funktionieren so viele E-Mails, Funnels und Outreach-Strategien im B2B nur begrenzt?
Mein heutiger Gast ist Christopher Bowers, Head of Business Development bei RateHawk – einer digitalen B2B-Buchungsplattform, die die Reisebranche mit über 3,2 Millionen Unterkünften weltweit vernetzt. Christopher erzählt eindrucksvoll, wie RateHawk innerhalb kürzester Zeit den deutschsprachigen Markt erobert hat und warum das Unternehmen trotz modernster API-Schnittstellen voll und ganz auf den Faktor Mensch setzt.
Mein heutiger Gast ist Dominik Kaven, Geschäftsführer des Ferienwerk Köln – eines Reiseveranstalters, der Gruppen-, Jugend- und Studienreisen mit kirchlichem Hintergrund organisiert und dabei stark über Vertrauen, Verlässlichkeit und persönliche Beziehungen arbeitet.
Mein heutiger Gast ist Christoph Knobloch – Vertriebsprofi aus der Reisebranche, der sehr klar macht: Gute Abschlüsse entstehen selten durch den letzten Rabatt, sondern durch Timing, Vorbereitung und Beziehungskompetenz.
Mein heutiger Gast ist Sina Niemann – Vertrieblerin mit einer klaren Haltung: lieber direkt, authentisch und auf Augenhöhe, als höflich drum herum und am Ende ohne Ergebnis.
Sina nimmt uns mit in ihren Vertriebsalltag und erklärt, warum Erfolg für sie selten ein Glückstreffer ist. Statt darauf zu warten, dass „schon irgendwer anfragt“, arbeitet sie bewusst mit Touchpoints: Kontaktpunkte, die Aufmerksamkeit erzeugen, Gespräche anstoßen und Beziehungen stabil halten – ohne Sales-Theater, ohne künstliche Rollen.
Mein heutiger Gast ist Oliver Kreipe, Touristik-Profi mit jahrzehntelanger Vertriebserfahrung: vom Außendienst bei airtours bis zur Verantwortung für Teams in Norddeutschland, heute als Impulsgeber bei airtours & friends.
Oliver erzählt, wie man im Premiumsegment verkauft, ohne zu drücken: indem man nicht „Reisen erklärt“, sondern Bilder im Kopf erzeugt und genau dort ansetzt, wo Menschen Entscheidungen treffen. Dabei geht es um Antizipation, Vertrauen und die Fähigkeit, aus Angeboten echte Geschichten zu formen, statt nur Leistungen aufzuzählen.
Mein heutiger Gast ist Prof. Dr. Claus Herfort – Steuerrechtler aus Überzeugung, der 27 Jahre Partner bei PwC war und sich dort auf M&A (u. a. Due Diligence, Strukturierung, Verhandlungen rund um steuerliche Kaufvertragsklauseln) spezialisiert hat. Heute unterstützt er als Steuerberater Of-Counsel die Steuerboutique Strunk Steuerberatung und bringt seine Erfahrung gezielt in Unternehmenskäufe sowie Restrukturierungen ein – näher am Mittelstand, näher an den Entscheidungen, die wirklich wehtun oder befreien können.
Wir sprechen darüber, wie Beratung „verkauft“ wird, wenn es nicht um Lautstärke geht, sondern um Substanz: warum Preisvergleiche in Pitches zur Falle werden – und wie man stattdessen über Verständnis, Qualität und Relevanz gewinnt. Claus beschreibt dabei einen klaren Leitsatz: Menschen kommen selten mit einem Steuerproblem – sie kommen mit einem Sachverhalt. Erst wenn der wirklich verstanden ist, lässt sich eine saubere Lösung bauen.
Außerdem geht es um Start-ups, Gründer:innen und seine Nähe zur Gaming-Branche in Hamburg – inklusive der Momente, in denen Beratung fast zu Coaching wird.
Mein heutiger Gast ist Dominic Krätz, geschäftsführender Gesellschafter von Isabella Glutenfreie Patisserie – einem Familienunternehmen, das aus einer sehr persönlichen Gesundheitsgeschichte entstanden ist und heute Menschen mit Unverträglichkeiten in ganz Deutschland und darüber hinaus versorgt.
Mein heutiger Gast ist Anna Eggersmann. Sie hat ihre Karriere in Konzernen wie Bertelsmann/Arvato und Meta aufgebaut und verantwortet heute bei Google als Industry Leader, Agencies & Partners (DACH) das Zusammenspiel von großen Werbekunden, Agenturen und Tech – mit einem besonderen Fokus auf Ads und Sustainability.
Im Gespräch gibt Anna Einblicke, wie komplexer B2B-Vertrieb in einer Matrixorganisation wie Google funktioniert: von gemeinsamen Businessplänen mit Agenturen über Kampagnenplanung mit DAX-Konzernen bis hin zu der Frage, wer eigentlich alles mit am Tisch sitzen muss, damit am Ende wirklich Business-Ziele statt nur Media-KPIs erreicht werden.